Dienstag, 19. Februar 2013











Michel Nihoul, Dutroux´s Verbindungsmann
Zu den höheren Mitgliedern des Netzwerkes.
Er wurde von der Jury für schuldig befunden,
bevor das Urteil von den Presidien der Justiz
wiederufen wurde. Nihoul ist das Musterbeispiel
eines skrupellosen Verbrechers, aber aufgrund
unbekannter Gründe geniesst er den Schutz
von vielen Richtern und Medien.



Einer der wichtigstens Gründe, warum in Belgien über ein großes Kindermissbrauchs- und Snuffnetzwerk spekuliert wurde, war die Person des Michel Nihoul. Diese Person wurde am 16. August nach den Ermittlungen von Bourlet und Cornerotte verhaftet. Sie fanden heraus, dass am 10.August, einen Tag nachdem Lelievre und Dutroux Laetita entführt hatten, Nihoul 1.000 XTC-Tabletten (Extasy) an Lelievre gegeben hatte, ohne eine Bezahlung dafür zu verlangen. Die Ermittler hatten den Verdacht, dass diese Tabletten die Bezahlung für die entführte Laetitia war. Dieser Verdacht erhärtete sich, weil Nihoul kein Alibi für den 8. August vorweisen konnte und 8 Zeugen Angaben, Nihoul in Bertrix einen Tag vor der Entführung Laetitias gesehen zu haben! Dort soll er laut Aussage von ein paar dieser Zeugen sogar in Begleitung Dutroux´s oder bei dessen Lieferwagen gesehen worden sein, wobei er und Dutroux den Anschein erweckten irgendetwas zu beobachten. Die beiden Mittäter Michele Martin (Dutroux´s Frau) und Michel Lelievre gaben an, dass Dutroux in ein paar Fällen junge Mädchen nach den speziellen Wünschen seiner Kunden entführte! Martin gab an, dass einer dieser Kunden Michel Nihoul gewesen ist!

Michele Martin (Dutroux´s Wife):
“Ich habe persönlich gehört, dass Marc zu Lelievre gesagt hat, er soll ein Mädchen für Nihoul bringen! Ich habe es vorher noch nicht erwähnt, aber Michel Nihoul ist der Grund dafür, dass ich große Angst vor dieser Bande habe! Er, Marc Dutroux und andere in Brüssel! Ich meine gut gestellte Persönlichkeiten, die Nihoul gut kennt! Die Verbindungen von Nihoul machten mir Angst! Angst um meine Kinder und mir selbst willen! Ich war verängstigt, weil die Gang um Jean-Michel Nihoul, Marc Dutroux und Michel Lelievre in alle Arten von Geschäften verwickelt war, wie Drogenhandel, Mädchenhandel und gefälschten Dokumenten! (Anm: Das einzige wofür Nihoul später verurteilt wurde ist nur Menschenhandel im minder schweren Fall) Ich muss sagen, dass zu der Zeit der Entführung von Sabine und Laetitia Nihoul öfters bei mir zuhause in Sars anrief, wie ich bereits schon gesagt habe! Er wollte Marc Dutroux sprechen. Er rief nicht wegen mir an. Wenn Nihoul versuchte, Dutroux zu sprechen, liess er mich stets in Unwissenheit darüber, weswegen er ihn sprechen wollte. Ich wusste nie, warum er so oft mit Marc sprechen wollte. In dieser Zeit wurde mir immer mehr klar, dass Marc und Jean Michel Nihoul Dinge taten, die nicht im Tageslicht stehen durften und über die ich besser nicht Bescheid wissen sollte! Bei einer Gelegenheit erzählte mir Marc, dass er mehr und mehr nach Brüssel musste und immer mehr Leute im Zusammenhang mit den Aktivitäten mit Nihoul traf. Nihoul gab ihm immer mehr den Eindruck, dass er über viele Verbindungen verfügen konnte. Marc erzählte mir auch, dass Nihoul sich vieler Probleme von Lelievre angenommen hatte. So hatte er verhindert, dass Lelievre eingesperrt wurde, er bezahlte seine Geldstrafen und löste seine Geldprobleme. Marc war überzeugt davon, zu profitieren wenn er weiterhin mit Nihoul zusammenarbeitet, wegen seiner guten Beziehungen und die Verbindungen der Ehefrau Nihouls, die Rechtsanwältin ist. Sie sahen sich immer mehr und wurden natürlich immer vertrauter. Ich glaube, während dieser Zeit hat sich sogar ein unerschütterliches Vertrauen zu den Beiden entwickelt. Hinweise hierfür erhielt ich z.B. in den Unterhaltungen zwischen Marc und Lelievre, die ich zufällig mitbekam. Darin sagte Dutroux, dass er ein Mädchen zurück zu Nihoul bringen müsse. Ich glaube, Nihoul hatte starken Einfluß auf Marc. Marc erzählte mir oft, dass er von den guten  Verbindungen Nihouls beeindruckt war!“



Michel Lelievre:
„Marc hat immer davon gesprochen, dass er die Mädchen für Leute entführt hatte, die diese bei ihm geordert hatten! Als er im März 1996 aus dem Gefängnis kam, fragte ich Ihn, wer denn die Befehle gab, als er im Gefängnis saß. Er sagte, dass es sonst wer gewesen sein könnte und er natürlich nicht der einzige war! Als wir einmal loszogen, um ein Mädchen zu fangen, wollte Marc ein Mädchen mit schmalen Hüften, wie es der Bestellung (!)  entsprach!“ Er gab mir eine Beschreibung für den Typ Mädchen, was wir suchen sollten.  An einem Tag fragte ich Marc Dutroux, warum An und Eefje noch immer bei ihm waren. Darauf antwortete er, er hatte eine Bestellung, die Interessenten waren gekommen aber sie waren nicht an An und Eefje interessiert…. Dutroux erklärte mir, er wolle sie nun Dressieren, so dass sie gefügig und gehorsam sind, wenn sie zu Kunden kommen.
Ich möchte noch etwas anderes über Jean Michel Nihoul sagen, aber ich möchte nicht, dass diese Aussage in die Akten kommt. Als ich sagte, ich habe Angst um mein Leben und der Leben in meinem Familien- und Freundeskreis. Ich erinnere Sie an folgendes, Nihoul sagte zu mir:“Wenn Du mir quer kommst, werde ich Dich vernichten!“ Mit diesen Wörtern machte er mir klar, er würde mich töten oder töten lassen“!

Obwohl Nihoul aufgrund einer hohen Anzahl erdrückender Beweise schuldig in Bezug auf Menschenhandel, Drogenhandel und Betruges gesprochen wurde, erhielt er einen Freispruch von den Tatvorwürfen um die Entführung und Ermordung einiger der „Dutroux-Mädchen“. Wie auch immer, jedem der einen tieferen Einblick in diesen Fall hatte ist klar, dass eine große Anzahl an Hinweisen und Beweisen ignoriert und weggeschafft wurden, bevor dieser Fall gänzlich gelöst werden konnte. Das wirft zwei wichtige Fragen auf. Wie und Warum?

Donnerstag, 14. Februar 2013

Fortsetzung 2 Dutroux bitte immer ältere Posts zuerst

Autor: Joel von der Reijden  

https://wikispooks.com/ISGP/index.html


Beide arbeiteten in einem Fall zusammen, wo einige verdächtige Personen mit weissen Mercedes-Lieferwagen Schulmädchen verfolgten und fotografierten. Diese Verdächtigen sollten einem Pädophilen-Netzwerk angehören, das sich um die Firma Achats Services Commerz (ASCO) gebildet hatte. (Diese Firma bitte nicht mit der Snuff- und Missbrauchs-Fabrik verwechseln, die Zeugin X1 zu Protokoll gibt). Diese Firma war in Brüssels Vororten ansässig. Ein Informant berichtete von Katologen mit Bildern von Kindern, die von den Fahrern dieser Mercedesse feilgeboten und ausgetauscht wurden.
Die Kunden konnten sich dann anhand der Fotos ein Mädchen aussuchen, das dann entführt wurde und für eine Weile in Belgien eingekerkert wurde, um dann nach Osteuropa oder Thailand gebracht zu werden. Der Preis pro Kind belief sich auf 7.500 Euro. Während dieser Unterhaltung erzählte Michaux von seinen Ermittlungen bezüglich Dutroux. Später sagte Dubois:“ Ich erinnere mich, das Michaux mir davon erzählte, dass Dutroux in Länder Osteuropas gereist war. Die Anzahl der entführten Kinder, die er dabei erwähnte war die gleiche Anzahl, die mir mein damaliger Informant sagte! Das lässt mich fast jede Nacht aus dem Schlaf hochfahren! Ich fühle mich mitverantwortlich! Damals 1996 schaute ich direkt auf Dutroux, ich hätte das fühlen müssen! Das war der Mann, nachdem wir die ganze Zeit gesucht hatten!“ Michaux unternahm damals rein gar Nichts. Deswegen wurde er auch von der Verwilghen Commission schwer gerügt! Die Firma ASCO wurde zusehends interessanter für die Ermittler. Sie wurde 1991 von Jean-Lois Delamotte, einem Freund und Geschäftspartner von Michel Nihoul gegründet.
Nihoul, Bernard Weinstein, Michel Lelievre und Michele Martin (nicht die Frau Dutroux´s) wurden gegelmässig im näheren Umfeld dieser Firma gesichtet! Menschen in der Nachbarschaften bemerkten außerdem, dass Nihoul oft von jungen Negermädchen begleitet wurde, die den Eindruck machten, nur auf der Durchreise zu sein. Fünf Matratzen und ein paar Flaschen Babymilch wurden im Hauptquatier dieser Firma gefunden, als diese 1994 bankrott ging. Delamotte´s Firma, Soparauto, war unter der gleichen Adresse gemeldet und war Halterin von 5 weissen Mercedes-Lieferwagen mit französischen Kennzeichen! Dellamotte wurde auch als einer der Schläger identifiziert, der eine der X-Zeugen und die Person, die nach der Zeugin schaute, einschüchtern wollte.
-Am 20.März 1996 wurde Dutroix aus der Haft wegen humanitären Gründen entlassen, weil seine Frau ein Baby bekam. Operation Othello, die Dutroix´s Bewegungen überwachte, war ja im Januar 1996 abgeschlossen, weil Dutroux im Gefängnis war. Er wurde auch nach dieser Freilassung nicht weiter observiert!
-Im August 1996 war Dutroux durch Michel Bourlet und Jean-Marc Connerotte letztendlich überführt, die auch die Briefe Sabines unter dem Teppisch in Dutroux´s Haus gefunden hatten, die Michaux nicht finden konnte! Deswegen kritisierte Bourlet Michaux nochmals im Jahre 2004!
- Es sind nun schon mehr als 10 Jahre seit der Verhaftung Dutroux´s wegen des Verdachts auf die Entführung von Laetitia vergangen. Es ist noch immer ein großes Geheimnis, was mit den vielen Videos passiert ist, die in den späten 1995er und August 1996 konfisziert wurden! Interne Berichte nach Dutroux´s Verhaftung beziffern die Zahl von mehr als 300 beschlagnahmten Videos bis hin zu mehr als 5.000 Videos innerhalb weniger Wochen, die sich im Besitz der Justiz befinden sollen! Es kamen auch Aussagen auf, dass diese Videos eine Reihe von hochgestellten Personen zeigten, die Komplizen des Dutroux sind und sie bei abartigen sexuellen und gewalttätigen Handlungen an Kindern zeigen! Am Ende kann die hohe Anzahl von über 5.000 Videos eine Übertreibung sein. Um die genaue Anzahl dieser Videobänder wird ein Geheimnis gemacht. Die meisten Schätzungen liegen bei unter 100 Videos und nur ein paar sollen Dutroux dabei zeigen, wie er junge Mädchen mißbraucht.

Fortsetzung Dutroux



Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des Lebens von Marc Dutroux
Autor: Joel van der Reijden 

https://wikispooks.com/ISGP/index.html


- Dutroux hat eine lange Geschichte an körperlichen Mißbrauchs an Frauen
- Im November 1988 wurde er wegen Entführung, Folterung, Fotografieren und Vergawaltigung von 5 Mädchen im Alter von 11 und 19    Jahren verurteilt
-Im April 1992 verfügt der Justizminister Melchior Wathelet die Entlassung Dutroux´s aus dem Gefängnis. Es ist nicht ungewöhnlich in Belgien, nach 2 Dritteln der Strafe entlassen zu werden. Viele, die mit Dutroux im System arbeiteten konnten diese Entscheidung jedoch nicht verstehen. Dutroux war als manipulativer Psychopath, der keines seiner Verbrechen bereute, bekannt. In der Tat hat er auch niemals eines seiner Verbrechen zugegeben. Interessanterweise wird Justizminister Wathelet selbst in den X-Dossiers als gewalttätiger Kinderschänder benannt, zusammen mit einigen seiner bekannten Proteges und Mitarbeitern.
-Nach seiner Entlassung erhält Dutroux eine ungewöhnlich große Menge von Schlaftabletten und Sedativa von seinem Arzt, die er später dazu benutzt, um seine Opfer zu betäuben.
- In seinem Haus in Marcinelle, nahe Charleroi, wo er die meiste Zeit lebte, begann er einen geheimen Zellentrakt in seinem Keller zu bauen. In den frühen 1993er Jahren wurde der Kleinkriminelle Claude Thirault, der eines von Dutrouxs Häusern gemietet hatte, von ihm als Handwerker angeheuert. Er sollte Abflüsse unterhalb eines der neuerworbenen Häuser Dutrouxs installieren. Thirault dachte, dass dies unzweckmäßig sei und wollte das nicht machen. Nach einigen Tagen in seinem neuen Job bemerkte er 2 Mädchen auf dem Hinterhof und prompt sagte Dutroux zu ihm:" Wenn Du sie entführst, kriegst Du 150.000 Franks (ca. 4000 Euro). Packe sie von Hinten, halte ihnen ein Betäubungsmittel unter die Nase, zieh sie ins Auto und verschließe die Türen!" Dutroux fuhr fort, ihm zu erklären, dass er Pläne hätte Mädchen zu entführen, dann in seinem Keller einzusperren und außer Landes zu bringen. Thirault, ein gelegentlicher Polizeiinformant ging daraufhin zur Polizei und als Ergebnis davon wurde das Haus von Dutroux ein paar Monate später, unter dem Vorwand, dass Dutroux in Zusammenhang mit Autodiebstählen verdächtigt wird, durchsucht. Die Polizisten bemerkten die Modifizierungen an den Keller des Dutroux, fanden aber keine entführten Mädchen. Im Juni 1994 wurde das Haus dann nochmals durchsucht und es erschien den Polizisten, als wären die Arbeiten am Keller beendet.
-Im Juni 1995 erhielt Dutroux eine Anzeige von der Bauaufsicht wegen illegaler Erweiterung und Öffnung seines Kellers in Verbindung mit der unrechtmäßigen Installation eines Luftschachtes.
-Als Julie und Melissa entführt wurden ging Thirault nochmals zur Polizei und erinnerte die Beamten bezüglich der Aussagen Dutroux´s über seine Pläne Mädchen zu entführen und an den umgebauten Keller von Dutrouxs Haus. Die Polizei kam Tage später zu Thirault und fragte ihn, ob er Beweise hätte, die wohl offensichtlich gebraucht werden, um das Haus eines bekannten Pädophilen zu durchsuchen.
-Im Juni 1992 wurde die Ermittlungsrichterin Martine Doutrewe als Leiterin der Sonderkomission Julie und Melissa berufen. Zum Unglück der Mädchen führ Doutrewe in die Ferien nach Italien in den Tagen zu Beginn ihrer Berufung zu diesem Posten und kam vor dem 9. August auch nicht zurück. Richterin Doutrewe war zu diesem Zeitpunkt 38 Jahre alt, an Krebs erkrankt und musste sich von den Folgen einer Operation erholen. Sie starb 1999. Im Jahr 1995 war ihr Ehemann Bestandteil von Ermittlungen in Bezug auf Veruntreuung mehrer Millionen Euro. Es wurde auch kein anderer, permanent mit den Ermittlungen vertauter Untersuchungsrichter nach ihr mehr berufen im gesamten Lauf der Ermittlungen. Doutrewe wurde nicht mehr ernsthaft in die Ermittlungen des BOB mit einbezogen, dass die Operationen durchführte, die Dutroux´s tägliche Aktivitäten beobachteten. Die Richterin hat deswegen wohl auch nie versucht, Telefonüberwachungs-Massnahmen zu verfügen, weitere Durchsuchungen zu veranlassen und die finanziellen Transaktionen Dutroux´s zu Durchleuchten.
-Am 10.August 1995 begann ein Team der belgischen Bundespolizei die Bewegungen Dutroux´s unter dem Codenamen „Othello“ zu überwachen. Eine mit Zeitdokumentation versehene Videokamera wurde unter 2% der Gesamtzeit der Überwachungsmassnahme eingesetzt! Außerdem wurden die Observationen stets ab 22 Uhr jeden Abend beendet! Die ganze Operation war derart ineffektiv, dass es Dutroux sogar gelang, während seiner Überwachung, am 22. August 1995 An und Eefje zu Kidnappen! Sie sogar während der Überwachungs-Massnahme in sein Haus zu verschleppen und dort einzusperren- komplett unbemerkt! Am 25. August gelang es Eefje, ihre Kleider zu packen und aus dem Badezimmerfenster zu kriechen, sowie um Hilfe zu schreien! (so steht es in dem Brief, den sie geschrieben hatte und der unter Dutroux´s Teppich lag) Sie wurde aber in Sekundenschnelle gepackt und zurück ins Haus verbracht. Die angeblich überwachenden Bundespolizisten haben jedoch hiervon nichts bemerkt! Ein paar Wochen später wurden dann die Mädchen, wiederum von dem Überwachungsteams unbemerkt, aus dem Haus gebracht und ermordet! Dutroux konnte also in der Zeit seiner Überwachung drei Teenager kidnappen und in sein Haus bringen, ohne dass irgendetwas davon von der Polizei überhaupt bemerkt wurde! Außerdem konnte Dutroux während der Zeit der Überwachung noch seinen unbequem gewordenen Komplizen Bernhard Weinstein umbringen!
-Am 4. September 1995 informierte Dutroux´s Mutter, die schon 1992 davon abriet, ihren eigenen Sohn aus der Haft zu entlassen, den Leiter der Ermittlungsgruppe Othello/BOB (Rene Michaux) darüber, dass Nachbarn ihres Sohnes sehr verwundert über dessen Aktivitäten waren! Dutroux machte ständig Lärm im Keller seines Hauses, sein Garten war mit gebrauchten Autoreifen übersät und zwei 16 bis 18 jährige Mädchen wurden des Öfteren in seinem Garten gesehen! Diese beiden Mädchen wurden nie bei Tageslicht gesehen! Diese Information interessierte wohl nicht im Geringsten den Leiter des Ermittlungsteams, dass mit den Ermittlungen bezüglich des Verschwindens von An und Eefje betraut war, von wohlgemerkt zwei 17 und 19 Jahre alten Teenagern, wo die Beschreibung des Alters wohl haargenau in das Raster der Fahndung passt!
-Am 6. Dezember 1995 wurde Dutroux unter des Verdachtes der Beteiligung am Diebstahl eines LKW, sowie dem Kidnappen und Foltern von 3 Teenagern verhaftet, die Dutroux wohl wiederum in Verdacht hatte, dass diese Teenager den LKW von ihm gestohlen hätten. Einer dieser Teenager konnte fliehen und die Polizei rufen. Unter der Leitung von Rene Michaux wurde das Haus von Dutroux am 13. Und nochmals am 19.Dezember durchsucht. Bei dieser Durchsuchung wurden ein oder mehrere Kinder gehört, die lauthals geschrien haben. Dies hörte auch der anwesende Türschlosser des Schlüsseldienstes, der die Türen von Duroux´s Haus für die Durchsuchung geöffnet hatte! Jedoch wusste der Schlosser nichts über die Hintergründe von Dutroux und das nach vermissten Kindern gesucht wurde! Sie gingen in den Keller um dort nachzusehen, fanden aber nichts, obwohl bemerkt wurde, dass der Keller wohl einen Zwischenraum haben musste, weil es klar ersichtliche Spuren von Umbaumassnahmen gab! Der Leiter Michaux entschied dann, dass diese Schreie wohl von Draussen kamen! Die Eltern von Julie Lejeune, eines der Mädchen das in dieser Zeit dort eingesperrt gewesen sein muss, gaben später an, dass sie bei ihrer Besichtigung des präparierten Kellers feststellen konnten, dass eine normale Kommunikation zwischen den Gefangen der jeweiligen Zellen durchaus möglich war und in mäßiger Lautstärke geführte Gespräche in der Tat durchgeführt und auch vernommen werden konnten! Ferner fand Michaux im Keller von Dutroux Vaginalcreme, Chloroform, ein Speculum und Ketten! Gegenstände, die ihn eigentlich arlamieren sollten! Auch wurden mehrere Videobänder konfisziert, die eindeutig Dutroux zeigen, wie er im Keller arbeitet und eine Reihe unbekannter Mädchen dort vergewaltigt! Eines der Bänder war sogar mit dem Titel „ Perdu de Vue, Marc“ beschriftet, eine Referenz an die TV-Sendung „ Lost From Sight“, die Vermisstenfälle von Kindern öffentlich behandelt. In der auch die Fälle von Julie und Melissa veröffentlich wurden!
Michaux und sein Team haben angeblich niemals diese Videobänder gesichtet und gaben sie unbeachtet an die Ehefrau Dutroux´s, Michele Martin, zurück!
-Am Nachmittag des 13. Dezembers, nach der disaströsen Durchsuchung von Dutroux´s Haus in Marcinelle, traf sich Michaux mit dem Polizisten Christian Dubois.

Bekanntmachung: Die Übersetzung des umfangreichen Textes benötigt natürlich Zeit.

Für Leser, die der englischen Sprache mächtig sind, empfehle ich den Besuch der Seite:

 https://wikispooks.com/ISGP/index.html

 

von  Joël van der Reijden

 

Joel ist der Verfasser dieser und anderer aussagekräftiger Studien, die klare Zusammenhänge zu grossen Geschehnissen und deren Hintermänner offenlegen.

 Ich rege auch an, diese Seiten zu besuchen um ggf. meine Übersetzungen nochmals zu verifizieren.

Copyright und alle Verfügungsrechte sind bei Joel van der Reijden!

Ihm gebührt alle Ehre und Respekt für seinen Mut, den er bei der Offenlegung und Nennung der Namen der hart Beschuldigten gezeigt hat!

Ich übersetze nur den Text, um dieses Wissen mit Menschen zu Teilen, die vielleicht nicht der englischen Sprache mächtig sind.

Ganz nach dem Gusto von Joel:" Spreat the word!" - Verbreite die Wahrheit!

In der tiefen Hoffnung die Öffentlichkeit zu erreichen und im erschütterten Gedenken an die vielen ermordeten und missbrauchten Kinder!